Doppelt geschützt mit eBike- und Radfahren

Social Distancing – der Begriff den Gesundheitsminister Jens Spahn vergangene Woche im Rahmen von Verhaltenstipps in der Corona-Krise erwähnte – wurde u.a. von spiegel.de thematisiert. Wer zur Zeit täglich auf dem Weg zur Arbeit und wieder nach Hause muss, soll aufs Fahrrad bzw. eBike umsatteln .

Geschäfte und Einrichtungen sind geschlossen, Reiseverbote ausgesprochen und Grenzkontrollen werden durchgeführt. Mit all diesen Maßnahmen soll die Infektionskurve in der Bevölkerung möglichst flach gehalten werden. Der Biostatistiker Gerd Antes ist ehemaliger Leiter des Cochrane-Zentrums an der Uniklinik Freiburg. Er sieht im eBike- bzw. Fahrradfahren tatsächlich eine Möglichkeit die Infektionskurve abzumildern.

Der große Vorteil den eBike- und Radfahrer haben: sie halten automatisch Distanz zu anderen und sind einem geringeren Risiko ausgesetzt, Oberflächen zu berühren z.B. in öffentlichen Verkehrsmitteln. Zumal eine Studie ergeben hat, dass der Erreger bis zu neun Tagen auf Oberflächen überleben kann. Hinzu kommt, dass das Pendeln mit dem eBike bzw. Fahrrad zur Arbeit und wieder nach Hause auch die Gesundheit fördert und damit vorbeugend gegen die Lungenkrankheit Corona wirken kann.

Generell ist der tägliche Weg zur Arbeit mit dem eBike gesundheitsfördernd – und auch für diejenigen eine gute Alternative die sich nicht so anstrengen können oder wollen. Außerdem ist das Fahren mit dem eBike vorbeugend und umweltschonend. Diesen Aspekt sollten wir abseits von Corona nicht vergessen. Denn der Kampf gegen die Umweltverschmutzung und den hohen CO2 Ausstoß müssen wir weiter angehen. Deswegen können sich Unternehmen auch jetzt, in Zeiten von Corona, jederzeit bei uns – der movelo GmbH – melden und sich über die betriebliche Mobilität zu informieren. Wer sich vorher schon ein paar Infos holen möchte, dem empfehlen wir www.movelo.com .

Gesund bleiben!

Ihr movelo Team (tj)